Hirte aus Nazareth mit Hirtenstab. Bild: Friedbert Simon. In: Pfarrbriefservice.de
Wenn Normalität wegbricht, werden Menschen orientierungslos. Die Versuchung ist groß, sich um scheinbare Autoritäten aus den Medien zu scharen. Doch als Christ*innen können wir selbst machtvoll Orientierung im Alltag geben. Von KAB-Diözesanpräses Michael Wagner.
>>> Klicken Sie hier, um die Video-Botschaft auf Youtube anzusehen. <<<
Das Bild des Hirten ist nicht nur Inbegriff der menschlichen Sehnsucht nach Geborgenheit und Orientierung. Oft genug war und ist es auch ein Bild der Macht. Einer Macht, die auch missbraucht werden kann: Von denjenigen in der Gesellschaft, die ohnehin schon am meisten haben.
Das Alte Testament erinnert uns daran, dass der Mensch nur dann ein fähiger Hirte ist, wenn seine Macht von Gott kommt. Durch Taufe und Firmung sind wir gleichsam berufen, durch unseren Dienst am Nächsten selbst zu guten Hirten zu werden.
Das Video bezieht sich auf das Evangelium zum 4. Sonntag der Osterzeit (Johannes 10,1-10). Den Auszug aus dem Evangelium können Sie hier als PDF herunterladen.
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