Protest der „Letzten Generation“ am 05.12.2022 in München.
Im Umgang mit dem Protest der „Letzten Generation“, aber auch mit anderen Protestbewegungen sieht KAB-Diözesanpräses Michael Wagner ein uraltes Muster zum Vorschein kommen: Die „selektive Kriminalisierung“ derjenigen, die auf Missstände aufmerksam machen – was von den eigentlichen Missständen und ihren Verursachern ablenkt.
„Der Ruf nach der harten Hand des Rechtes übersieht dabei zweierlei: Zum einen ist erwiesen, dass härtere Strafen keine größere Abschreckung zur Folge haben. Zum anderen bleiben die wahren Ursachen unterkriminalisiert. Die Schändung der Schöpfung, die Ausbeutung von Arbeitenden Menschen sowie die Verletzung menschlicher Würde geschieht weiterhin straffrei.“
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