Zwischen Wasserwaage und Wertekompass – unsere Doku „Damit’s stimmt“ von der Internationalen Handwerksmesse 2026 in München zeigt, wie Werte und Gemeinschaft lebendig werden. Wie, sehen sie hier in unserer Dokumentation!
Wie fühlt es sich an, wenn Handwerk, Glaube und Gemeinschaft aufeinandertreffen? Unsere Dokumentation zeigt bewegende Eindrücke, starke Stimmen und besondere Momente –
Jetzt reinschauen und erleben!
Am 7. März 2026 waren wir mit unserer Aktion „Damit’s stimmt“ erneut auf der Internationalen Handwerksmesse in München präsent. Gemeinsam mit unseren Partnern – dem Evangelischen Handwerker-Verein, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (kda Bayern) sowie der Betriebsseelsorge im Ordinariat des Erzbistums München und Freising – haben wir in der Eingangshalle West des Messegeländes in Riem zwei kurze, publikumsnahe Veranstaltungen gestaltet.
Die Resonanz hat uns sehr gefreut: Viele Besucherinnen und Besucher blieben stehen, hörten zu und kamen mit uns ins Gespräch. Besonders beeindruckt hat uns der Einzug der Innungsabordnungen mit ihren Fahnen. Dass darunter viele junge Handwerkerinnen und Handwerker waren, war für uns ein starkes Zeichen für die Zukunft des Handwerks. Begleitet wurde dieser Moment von den festlichen Klängen des Bezirksposaunenchors, wodurch in der großen Eingangshalle eine feierliche und zugleich offene Atmosphäre entstand.
Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung war das Gespräch mit Carola Greiner-Bezdeka, Vizepräsidentin der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Sie machte deutlich, wie wichtig es ist, dass Kirche und Handwerk wieder enger zusammenfinden – so wie es bei dieser Veranstaltung sichtbar wurde. Wer am Ende des Tages sehen wolle, was er oder sie geschaffen habe und darauf stolz sein könne, sei im Handwerk genau richtig.
Auch der geistliche Impuls griff das Bild der Aktion auf: Wasserwaage und Zollstock stehen im Handwerk für Präzision – der Wertekompass für Orientierung im menschlichen Miteinander. Für uns gehört beides zusammen. Wo Handwerk unsere Lebenswelt gestaltet, braucht es neben fachlichem Können auch Verantwortung, Haltung und soziale Gerechtigkeit.
Michael Wagner brachte die Botschaft auf den Punkt:
„Dem Handwerk nur zu applaudieren ist unzureichend. Es muss echte Wertschätzung her, damit’s wieder stimmt.“
Der Dialog zwischen Handwerk, Kirche und Gesellschaft bleibt dabei zentral – und genau dafür schaffen wir Raum.
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