Foto von Claudio Schwarz auf Unsplash
Zum Black Friday mahnt die KAB Deutschlands mehr Schutz für Beschäftigte der Paketbranche an. Kontrollen müssten ausgebaut, Werkverträge als Motor der Ausbeutung abgeschafft werden. Gleichzeitig ruft der katholische Sozialverband die Verbraucher:innen zum bewussten Konsum auf.
Die KAB Deutschlands erinnert daran, dass der Erfolg des Onlinehandels maßgeblich auf der Arbeit von Paketzusteller:innen beruht. Gerade in der Aktionswoche rund um den Black Friday steigen Belastung und Zeitdruck deutlich.
Viele der bereits in der Kampagne Aktion FAIRES Paket von der KAB aufgezeigten Probleme – Subunternehmerketten, hoher Zeitdruck und fehlende Kontrollen – bestehen weiterhin. Besonders die gängigen Werkvertragsstrukturen halten die Missstände am Laufen. Deshalb macht die KAB deutlich: Paketzusteller:innen brauchen echten Schutz.
Zur vollständigen Meldung auf der Website der KAB Deutschlands:
KAB fordert faire Arbeitsbedingungen für Paketzusteller:innen
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