Das EU-Lieferkettengesetz wankt. Kanzler Scholz müsse nun ein Machtwort sprechen, so die KAB Deutschlands. „Es ist ein Skandal, wenn sich eine liberal nennende Partei gegen die Durchsetzung von Menschenrechten in der Wirtschaft stellt“, so KAB-Bundespräses Eirich.
Das Nein der FDP-Minister Lindner und Buschmann schädige nicht nur das Ansehen der deutschen Bundesregierung, sondern auch das der deutschen Wirtschaft. Die KAB Deutschlands fordert gemeinsam mit der Europäischen Bewegung Christlicher Arbeitnehmer (EBCA) die Umsetzung des Europäischen Lieferkettengesetzes.
Den vollständigen Artikel (Pressemitteilung) lesen Sie auf der Homepage der KAB Deutschlands.
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