Fünf Finger, eine Hand: Die Katholische Soziallehre zeigt, warum der Sozialstaat kein Randthema ist – im KABumm-Videoimpuls von Präses Michael Wagner. Zum Aktionstag am 26.9. an der Seite der Gewerkschaften. Würde lässt sich nicht kürzen!
Am 26. September rufen die Gewerkschaften zum bundesweiten Aktionstag gegen die sogenannten Reformen des Sozialstaats auf. Was als Verbesserung verkauft wird, ist tatsächlich ein bewusstes Zusammenkürzen eines Systems, das eigentlich finanzierbar wäre. Die KAB stellt sich an die Seite der Gewerkschaften, Präses Michael Wagner zeigt im aktuellen "KABumm":
Der Sozialstaat ist kein Randthema der Kirche, sondern Teil ihrer Grundvollzüge. Die Katholische Soziallehre nennt fünf Prinzipien, warum er nicht demontiert werden darf – von der Personwürde über Solidarität und Gemeinwohl bis zur sozialen Zweckbindung des Eigentums. Fünf Finger, eine Hand: Würde lässt sich nicht kürzen. Wer schweigt, kürzt mit.
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