WIE WOLLEN WIR WOHNEN? Neue Ideen für die Stadt

Utopia Toolbox

Bild: Utopia Toolbox

Wie kann leben und arbeiten in der Stadt und Region Rosenheim künfig aussehen?

Veranstaltungreihe ab  27. September 2019 bis Dezember 2019

Wo gibt es und wie schafft man Wohnraum, den ein "Normalverdiener" noch bezahlen kann? Wie sollen Familien, Rentner, Alleinerziehende und Menschen mit geringeren Einkommen das hohe Mietniveau und die Preise sich noch leisten können? Wie kann überhaupt leben und arbeiten in der Region aussehen?

Diesen Fragen gehen wir im Herbst nach mit dem Projekt "WIE WOLLEN WIR WOHNEN? Neue Ideen für die Stadt".

Gemeinsam mit den Akteuren des Sozialforums Rosenheim konnten wir unter der Federführung der Betriebsseelsorge umfangreiche Aktionen und Programmpunkte zusammenfügen, die zur Diskussion um Lösungswege anregen sollen und dazu bestimmt auch beitragen.

Auftakt-Highlight

Die KAB begann den Veranstaltungsreigen am 25. September mit der Ausstellungseröffnung zu "Mehr bezahlbarer Wohnraum in Bayern - aber wie". Die Roll-ups der Friedrich-Ebert-Stiftung werden im Bildungszentrum gezeigt.

Utopia Toolbox Container

Kernstück des Gesamtprojektes war u.a.der CONTAINER von UTOPIA TOOLBOX, der mitten in der Stadt platziert wurde. "WIE WOLLEN WIR WOHNEN? Neue Ideen für die Stadt" – die Passanten brachten in den Straßen-Interviews viele Fragen aber auch Vorschläge, Wünsche und Visonen ein.

Die Kunst-Umzugs-Demo war ein weiterer Höhepunkt der Aktion, die mit dem "Gipfelgespräch" mit Vertretern der Stadtgesellschaft einen ersten Abschluss fand: Schlagabtausch und Brainstorming.

Beim Gipfeltreffen zum Thema Wohnen kamen sowohl Expert*inen und Entscheider*innen zu Wort, als auch direkt von der Wohnungsnot Betroffene. Insbesondere waren Zukunftsideen und Lösungsansätze gefragt, damit bezahlbarer Wohnraum und höhere Lebensqualität keine Utopien bleiben müssen. Gibt es in 10 Jahren neue Sozialwohnungen, sichere Radwege, mehr Busverbindungen, Studentenkneipen u.a. Treffpunkte in Rosenheim? Vielleicht direkt vor der Christkönig-Kirche, wo der UTOPIA TOOLBOX-Container zu Gast war? Alles möglich, wenn Dialoge weiterlaufen und Bürger*Innen sich (weiter) engagieren!

 

Dank gilt der Erzdiözese München und Freising, die mit der Kunstpastoral diesen wesentlichen Aktionspunkt mit dem "Container-Projekt" unterstützte. Ebenso ein besonderer Dank an Pfarrer Sebastian Heindl, der mit der Pfarrei Christkönig (Rosenheim Am Zug) als Veranstalter fungiert und diese Aktion aktiv begleitet hat. Danke natürlich auch allen weiteren Mit-Akteuren von UTOPIA TOOLBOX und aus dem SOZIALFORUM Rosenheim, das Alexander Kirnberger (Betriebsseelsorge) und Dr. Michael Schäfert (Kunstpastoral) koordiniert.

Downloads

Das gesamte Herbstprogramm zur Veranstaltungsreihe finden sie hier:

Flyer: Wohnen Projekt RO 2019-06 -A2_FALTFLY....pdf 

Plakat: Wohnraum Projekt RO Plakat 04....pdf

 

 

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