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20.05.2022

Jubilare in St. Anton für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt

KAB Präses Diakon Michael Wagner (rechts) überreicht Robert Held (2.v.l.) und Hans Axmann (links) die KAB Traditionskrüge. Foto: KAB

Ein paar Dinge haben Robert Held und Hans Axmann gemeinsam. Beide sind Jahrgang 1939, beide wurden 1957 in die CAJ, die christliche Arbeiterjugend, aufgenommen. Und beide sind nun stolze 65 Jahre in der KAB. Ansonsten sind ihre Lebenswege durchaus unterschiedlich verlaufen.

Während Hans Axmann im Sudetenland aufgewachsen ist und als Heimatvertriebener 1946 bei Mühldorf das Bayernland betreten hat, ist Robert Held direkt in München zur KAB gestoßen.

Robert Held baute 1959 bis 1961 in Trostberg eine CAJ – Gruppe auf. Er war danach bis 1967 in der KAB-Gruppe St. Max aktiv und schließlich von 1967 bis 2009 in St. Heinrich / Thomas Morus ab 42 Jahre bei der KAB im Werkvolk in der Vorstandschaft als Kulturreferent engagiert, organisierte Fahrten und sorgte bei Festen zusammen mit seiner Frau für das leibliche Wohl. Seit 2009 ist die Gruppe in St. Anton seine KAB-Heimat.

Auch Hans Axmann war in den späten 50ern und 60er Jahren in der KAB Gruppe St. Max aktiv. Hier unterstützte er z.B. den damaligen Gruppenvorsitzenden Franz Geisenhofer mit Vorlagen zum Jugendarbeitsschutzgesetz. Geisenhofer war damals auch Bundestagsabgeordneter.

Von 1959 bis 1983 war Axmann zudem fester Mitspieler bei der örtlichen KAB Theatergruppe.

Weiterhin war Hans Axmann von 1970 bis 1980 Pfarrgemeinderat und dazu fast parallel Mitglied im Vorstand des Münchner KAB Bildungswerkes. Gesellschaftlich und ehrenamtlich weiterhin vielseitig aktiv und interessiert, ist Axmann Vater zweiter Söhne und seit 2015 Großvater.

Zur Jubilarehrung bei der Jahreshauptversammlung am 12. Mai in St. Anton erhielten beide vom Diözesanpräses Diakon Michael Wagner den traditionellen KAB-Krug mit Zinndeckel überreicht. Um die Krüge auch ausreichend nutzen zu können, wurde das Präsent außerdem um jeweils einen Sechserpack Flaschen einer feinen lokalen Münchner Brauerei erweitert.

Die KAB wünscht den beiden Jubilaren weiterhin Gesundheit und viel Freude im Unruhestand!

Gott segne unsere Arbeit!

Markus Grill,
KAB-Referent



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