Hinter Überschriften mit dieser Farbe finden Sie jeweils die vollständige Pressemitteilung mit Fotos

Vorankündigung: Von der Finanzkrise zur gerechten Wirtschaft
Vortrag von Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteur „Publik Forum“, 14. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Markt Schwaben , nähere Informationen finden Sie hier
 

Vorankündigung: Armut verhindert Bildung - Bildung verhindert Armut
Einführendes Referat von Klaus Wenzel, Präsident des BLLV, anschließend Diskussion mit Dr. Klaus Heimann, Leiter der Abt. Berufliche Bildung IG Metall, Hauptvorstand Frankfurt, und Reiner Schübel, evangelischer Kirchenrat, München, nähere Informationen finden Sie hier

 

Nachruf Toni Gernbauer (5.8.2010)

Am vergangenen Montag erreichte mich die traurige Nachricht, dass Herr Anton Gernbauer verstorben ist. Mit seinem Tod verliert unser KAB-Diözesanverband einen engagierten Mann, dessen Herz während seiner 50-jährigen Mitgliedschaft stets für die KAB geschlagen hat, und der jahrzehntelang die Geschicke unserer KAB auf Orts-, Stadtkreis-, Bezirks- und Diözesanebene mitgeprägt und aktiv mitgestaltet hat.

Toni Gernbauer habe ich als junger Kaplan hier in Berg am Laim vor 38 Jahren persönlich kennen gelernt. Dabei habe ich ihn schätzen gelernt als gewissenhaften, bescheidenen, aber tatkräftigen Verantwortlichen des KAB-Ortsverbandes, in dessen Vorstandschaft er mehrere Jahre mitgewirkt hat – während 4 Amtsperioden als Vorsitzender. Auch im von der KAB geführten Altenclub der Pfarrei wirkte er viele Jahre mit. Auf Stadtkreis- und Bezirksebene hat er ebenfalls regelmäßig mitgearbeitet.

Von 1992 bis 1998 war Toni stellvertretender Heimleiter in unserer Familienferienstätte Rupert-Mayer-Haus in Aschau im Chiemgau, wo er mehrere Wochen im Jahr die Vertretungsaufgaben übernahm.  Seinen Berichten zu Folge war die Zeit zwar sehr anstrengend und nervenaufreibend, trotzdem hat Toni der Umgang mit jungen Menschen, vor allem mit Familien, sehr viel Spaß gemacht. Viele Jahre verbrachte er dort in verschiedenen Funktionen, aber auch als Gast mit seiner Frau Maria und seinem Sohn Franz. Die Familienferienstätte in Aschau war fast seine zweite Heimat, an der sein Herzblut hing. Die Schließung des Hauses Ende 2001 hat er nur sehr schwer verkraftet.

Im Juli 1988 wurde Toni Gernbauer vom damaligen Diözesanvorstand zum Beauftragten für die Altenarbeit in unserem Diözesanverband berufen. In dieses Amt des Seniorenbeauftragten wurde er dann vom Diözesantag zweimal hinein gewählt. Während dieser Zeit hat er selbst an vielen Weiterbildungsseminaren zur Altenarbeit teilgenommen und seine Erkenntnisse daraus anderen Interessierten weitervermittelt. In seiner Funktion als Seniorenbeauftragter war ihm die Organisation von zwei jährlichen Veranstaltungen ein wichtiges Anliegen – die Exerzitien für die ältere Generation und die im Herbst stattfindenden Altenerholungswochen in Aschau. Ich habe einmal selbst miterlebt, wie sorgfältig und vorbildhaft Toni diese Veranstaltungen geleitet und durchgeführt hat. Dabei war ihm nicht die Wissensvermittlung entscheidend, sondern vielmehr die Begegnung mit anderen Menschen. Seine Schlussbemerkung in seinem Bericht zum Diözesantag 1997 lautete: „Ich freue mich, dass mir der Herrgott die Gesundheit geschenkt hat, um diese Arbeit durchführen zu können und hoffe, damit der Zufriedenheit der KAB gedient zu haben.“

Als Beauftragter für Altenarbeit vertrat er den Diözesanverband:

Ebenfalls 1988 wurde Toni Gernbauer als Vertreter der Verbände in die Vorstandschaft des Katholischen Altenwerks der Erzdiözese München Und Freising gewählt. 1992 und 1996 erfolgte jeweils die weitere Wahl für dieses für ihn sehr wichtige Gremium. In dieser Funktion war er auch viele Jahre Mitglied der Diözesanleitung im KAB-Diözesanverband.

Für sein langjähriges, unermüdliches und kompetentes Wirken in unserer KAB sage ich ihm heute persönlich und im Namen unseres Diözesanvorstands ein zutiefst empfundenes „Vergelt’s Gott!“ Lieber Toni, möge Dir der auferstandene Herr all das Gute und Gerechte, das Du für Deine Mitmenschen und für unsere Mitglieder bewirkt hast, reichlich vergelten und Dir die Freude der ewigen Heimat schenken!

Unser tiefstes Mitgefühl und herzliche Anteilnahme geht an seine Familienangehörigen, insbesondere seine Frau Maria und seine Kinder Christl und Franz mit ihren Familien. Möge Euch der Gott des Lebens in diesen schweren Stunden mit seiner Nähe und seinem Trost beistehen und Euch die nötige Kraft zum Trauern und Hoffnung für die Zukunft schenken!

Charles Borg-Manché, Diözesanpräses

 

Pressemitteilung: Für besondere Verdienste mit roter Ehrennadel ausgezeichnet

Für ihren jahrzehntelangen und unermüdlichen KAB-Einsatz erhielt Ursula Jürgensonn beim Diözesanausschuss des KAB-Diözesanverbandes München und Freising e.V. am 2. Juli 2010 in Ebersberg die rote Ehrennadel. Bevor die Diözesanvorsitzenden und der Präses die Ehrennadel überreichten, durfte Frau Jürgensonn und das versammelte Publikum der Laudatio von Diözesan- sowie Landespräses Charles Borg-Manché lauschen.

 

Pressemitteilung: Die Arbeit ist für den Menschen da!
Diözesanpräses ruft zur Unterschriftenaktion auf
Diözesanpräses Charles Borg-Manché gestaltete den Arbeitnehmergottesdienst der KAB Ismaning unter dem Motto „ Arbeit 2020 – Tätigsein in sozialer Sicherheit! „Hat die traditionelle Arbeitsgesellschaft überhaupt noch eine Zukunft?“ so begann seine  Predigt.

 

Pressemitteilung: Neue Räume von KAB und Betriebsseelsorge - Mitten im Herzen der Stadt

KAB und Betriebsseelsorge sind umgezogen: Ihre neuen Büroräume, die jetzt eingeweiht wurden, sind direkt am Marienplatz.
Bei der Einweihung begrüßten Betriebsseelsorgerin Irmgard Fischer sowie KAB-Diözesansekretärin Michaela Götz viele Gäste, die die Einweihung des Büros mitfeierten. Neben der Diözesanvorstandschaft waren Funktionsträger aus den KAB-Kreisvorstandschaften der Kreisverbände Freising, Erding-Landshut, Fürstenfeldbruck-Dachau und Mühldorf gekommen. Auch die Kollegen aus der Zentrale in München folgen der Einladung. Unter den Gästen befanden sich auch viele Kooperationspartner aus verschiedenen Bereichen wie Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte, Katholisches Kreisbildungswerk oder Kardinal-Döpfner-Haus.

 

Pressemitteilung: Hat die Regierung das Schamgefühl verloren?

Das Sparpaket der Regierung gefährdet den sozialen Frieden.
München, 14.06.2010. Das vorgelegte Sparpaket lässt die Ärmsten bezahlen und schont die Reichen.

Die Verursacher der Krise werden auf Kosten der Arbeitssuchenden und Familien geschont. Dass alle nach ihren Möglichkeiten dazu beitragen müssen die öffentlichen Finanzen Deutschlands zu ordnen, steht außer Frage, aber die Betonung liegt auf ALLE. Wo bleibt die soziale Gerechtigkeit?

Die Koalition hat es auf das Elterngeld, Wohngeld, Arbeitslosengeld und auf die Rentenzahlung der Arbeitslosen abgesehen. Somit sind die sozial Schwachen aus dem Sicherungssystem rausgeflogen. Schwache Schultern müssen mehr tragen als starke Schultern.

Die Koalition regiert mit sozialer Kälte und Borniertheit gegenüber den sozial Schwachen, für die durch Streichung der Rentenzuschüsse die Altersarmut noch drastischer vorprogrammiert wird.

Die Reichen sind die Gewinner. Die FDP hält schützend ihre Hand über ihr Klientel, und auch bei der CDU/ CSU haben die Armen keine Lobby.

Die CSU argumentiert im Gleichklang zu der schon immer als sozial kalt bekannten FDP. Die CDU lässt die FDP gewähren, da sonst die Regierungsunion in Gefahr gerät, insbesondere so lange die Bundespräsidentenwahl noch offen ist.

Die KAB München und Freising findet das Sparpaket schamlos und stellt sich die Frage: Wie berechtigt ist das C und das S in der CSU und CDU?

Hanne Möller

Diözesanvorsitzende KAB

München und Freising

Pressemitteilung: Katholische Arbeitnehmerbewegung sammelt für Mädchenschule im Kongo
Die internationale Solidarität in der Katholischen Arbeitnehmerbewegung lebt. Das zeigte sich beim traditionellen „Marsch gegen den Hunger“, der in diesem Jahr von der KAB-Ortsgruppe Neufahrn ausgerichtet wurde.

Alljährlich trifft sich die Katholische Arbeitnehmerbewegung der Regionen Freising, Dachau-Fürstenfeldbruck sowie Erding-Landshut, um sich für ein bestimmtes Projekt stark zu machen und Spendengelder zu sammeln. In diesem Jahr wurden Spenden für ein Schulprojekt im Kongo gesammelt, das vom Neufahrner Pfarrer Hippolyte Ibalayam initiiert wurde.

 

Katholische Arbeitnehmer werden Widerstand leisten

KAB: Schnellschuss-Sparpaket ist unüberlegt, ungerecht und unsozial

München/Ingolstadt, 08. Juni 2010. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Bayerns (KAB) kritisiert das Sparpaket der Bundesregierung und kündigt ihren Widerstand dagegen an. Die KAB bezeichnet die Sparpläne von Union und FDP als unüberlegten Schnellschuss, der die bestehenden sozialen Ungerechtigkeiten vertiefen wird. Die KAB betont, dass sich alle Sparpläne daran messen lassen müssen, ob sie für mehr soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sorgen.

Die KAB kritisiert insbesondere, dass die Schwachen der Gesellschaft, Arbeitslose, Behinderte, Familien und Sozialhilfeempfänger die Hauptlasten zu tragen hätten, während die Gutverdiener und Reichen ungeschoren davon kommen. KAB-Landesvorsitzender Edgar Schiedermeier sieht die Hauptverantwortung dafür bei der FDP: „Seit die FDP in Berlin mitregiert, versucht sie systematisch die sozialen Errungenschaften dieses Landes zu Gunsten ihrer Klientel abzuschaffen. Hoteliers werden besser, behinderte Arbeitnehmer schlechter gestellt. Gutverdiener werden entlastet, Familien und Sozialhilfeempfänger werden belastet. Gott sei Dank wehrt sich die CSU zumindest in der Gesundheitspolitik noch erfolgreich gegen die Pläne von Sozialabbauminister Rösler.“

Die KAB fordert, die Verursacher der Krise endlich an den Kosten zu beteiligen und eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. „Was wir schon seit Monaten befürchtet und öffentlich angeprangert haben, ist nun eingetreten. Die Schwächsten der Gesellschaft haften für die Rekordneuverschuldung des Bundes aufgrund des Versagens und der Gier von Banken und Spekulanten“, moniert Schiedermeier und ergänzt: „Als katholische Arbeitnehmerorganisation fragen wir uns natürlich, wie lange die christlichen Parteien noch die fadenscheinigen und falschen Heilsversprechen der FDP aus der liberalen Mottenkiste mitbeten werden und wann endlich verantwortungsbewusste Christen in den Parteien aufstehen und sagen, jetzt reicht es, mit der FDP ist soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften nicht zu machen“.

Mit der Ausnahme der vorgesehenen Abgabe auf Flugtickets wird das Sparpaket der Bundesregierung auch der ökologisch-nachhaltigen Dimension verantwortlichen politischen Handelns nicht gerecht, stellt die KAB fest. Die Bewahrung der Schöpfung für nachfolgende Generationen vor allem im Hinblick auf den Klimawandel und die Bedrohung der Biodiversität muss sich in allen politischen Entscheidungen niederschlagen, fordert die KAB seit langem. Das Sparpaket der Bundesregierung müsse daher auch vor diesem Hintergrund äußerst kritisch hinterfragt werden. „Hier hätte man dringend die Subventionsprogramme des Wirtschaftsministeriums hinterfragen müssen und die Stunde nutzen, um Subventionen zu streichen, die einem ökologisch-nachhaltigem Wirtschaften nicht nützlich sind.“

Die KAB kündigt gegen die Sparpläne der Bundesregierung Widerstand an. „Wir werden die so hart erkämpften sozialen Errungenschaften, die dieses Land auszeichnen, nicht auf dem neoliberalen Altar opfern lassen. Wir werden alle die ermutigen, die sich gegen diese sozial ungerechten Sparpläne stellen und nötigenfalls mit Bündnispartnern auch auf die Straße gehen. Die politisch Verantwortlichen wissen auch, dass sie nur auf zeit gewählt sind. Und ich sage heute schon deutlich: Wer nicht den Wohlstand der ganzen Volkes mehrt, der ist unsere Stimme nicht wert.“, erklärt der KAB Landesvorsitzende Edgar Schiedermeier.

Rückfragen bitte an: Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Bayerns e. V., der Pressesprecher Ulrich Berber geschäftsführender Diözesansekretär Jesuitenstr. 4, 85049 Ingolstadt Tel. 08 41/30 91 19 Fax. 08 41/30 91 09 Email: geschaeftsfuehrung@kab-eichstaett.de KAB - WIR BEWEGEN MENSCHEN.

 

Pressemitteilung: Gute Gespräche und internationale Begegnungen bestimmten den Abend der Begegnung
Einen ungeahnten Andrang hatten die beiden KAB-Pavillons in der Münchner Innenstadt am Abend der Begegnung anlässlich des Ökumenischen Kirchentags

Die KAB des Diözesanverbands München und Freising präsentierte sich vor der Bürgersaalkirche mit einem Verpflegungsstand, wo bayerische Schmankerl innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft waren. Einen weiteren Stand nutzte die KAB, um allgemeine Informationen zur inhaltlichen Arbeit zu geben und Unterschriften für bessere Bedingungen von Leiharbeitnehmern zu sammeln.
Hier finden Sie die Bilder vom Ökumenischen Kirchentag, die Pressemitteilung der Allianz für den freien Sonntag, das Video über die Aktion für arbeitsfreie Sonntage, sowie Radioberichte des Bayerischen Rundfunks zu den Aktionen der KAB auf dem Ökumenischen Kirchentag

 

Pressemitteilung: Katholische Arbeitnehmerbewegung macht sich stark für Demokratie und Toleranz

München, 8.Mai.2010. München ist bunt!
Das Bündnis „Gesicht zeigen für das Gedenken und gegen neonazistische Propaganda“ rief zum Kulturfest für Demokratie und Toleranz auf. Auch die Katholische Arbeitnehmerbewegung zeigte „ihr Gesicht“ für Demokratie und Toleranz.

Der 8. Mai, an dem im Jahr 1945 einer der schrecklichsten Kriege zu Ende ging, steht seither als Tag des Gedenkens an die Schrecken von Krieg und Unterdrückung und mahnt zu Frieden, Freiheit und Demokratie.  

 

 

Pressemitteilung: „Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen“ – mit diesem „Slogan“ protestierten kirchliche Einrichtungen gegen den geplanten Stellenabbau bei Siemens

Während in der Siemens-Konzernzentrale am Wittelsbacher Platz der Aufsichtsrat zu einer turnusmäßigen Sitzung zusammengekommen war, versammelten sich draußen auf dem Wittelsbacher Platz circa 3.500 Protestierende, um gegen die Sparpläne des Konzerns und den damit verbundenen Stellenabbau zu protestieren. Kirchliche Einrichtungen solidarisierten sich dabei mit den Betroffenen

 

Pressemitteilung: "Die Freiheit des christlichen Menschen bewahren"

"Der Sonntag ist für die Menschen da - und nicht für die Wirtschaft." Mit diesem Slogan startet die Bayernweite "Allianz für den freien Sonntag in Bayern" jetzt auch in Freising voll durch.
 

Pressemitteilung: Bezirksverband nimmt Abschied von GR Pfr. Zandl und Marianne Huber

Nach jahrzehntelanger geistlicher Begleitung nimmt Bezirkspräses GR Pfr. Georg Zandl altersbedingt Abschied von der KAB München. Der Bezirksvorsitzende Peter Winkelmeier überreicht ihm zum Abschied die Ketteler-Medaille. Der 85-jährige Präses Pfr. Zandl wurde aufgrund seiner langjährigen, zuverlässigen Präsenz, der menschlichen Nähe und der geistlichen Begleitung ausgezeichnet. Seit 1953 hatte er die Seelsorge als Präses auf Orts- Stadtkreis- und Bezirksebene übernommen.
Marianne Huber wirkte über Jahrzehnte auf Orts- und Stadtkreisebene; die letzten Jahre schätzten wir sie als Bezirksvorsitzende. Sie setzte sich dabei tatkräftig und mit viel Engagement ein und man darf sagen, sie war stets mit Herzblut dabei. Im letzten Jahr wurde sie mit der Ehrennadel in Rot ausgezeichnet. Als Dankeschön für ihre Aktivitäten überreichte ihr zum Abschied der Bezirksvorsitzende Peter Winkelmeier ein schönes Votivbild.

 

Pressemitteilung: Zukunft der Arbeitsgesellschaft und Neugestaltung der sozialen Sicherungssysteme im Fokus

„Arbeit 2020 – Tätigsein in sozialer Sicherheit!“
Unter diesem Motto lud das KAB-Landesbildungswerk Bayern in Kooperation mit dem KAB-Bildungswerk  München und Freising zum Studientag ins DGB-Haus nach München ein. Als Referenten konnte man Dr. Johann Fuchs vom Institut für Arbeitsmarkt – und Berufsforschung sowie Herrn Florian Blank von der SPD-nahen Hans-Böckler-Stiftung gewinnen. Interessierte ehren- sowie hauptamtliche KABler, ebenso Vertreter der Gewerkschaften nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Hinweis: Projekte aus der Arbeitswelt auf dem Weg zum Ökumenischen Kirchentag in München

 

Pressemitteilung: KAB Odelzhausen ruft im Arbeitnehmergottesdienst zu fairer Arbeit auf

„Habe Arbeit – brauche Geld!“ – so die einleitenden Worte von Pfarrverbandsleiter Pero Peric in seiner Predigt.
Er prangerte an, dass viele arbeitende Menschen von ihrem Lohn alleine nicht mehr leben können und deshalb aufstockende Leistungen vom Staat in Anspruch nehmen müssen. Der Niedriglohnsektor werde immer weiter ausgebaut, Leiharbeit, Befristungen, ja generell prekäre Beschäftigung nehme immer mehr zu.

 

Pressemitteilung der Allianz für den freien Sonntag: Sonntag kann wieder Sonntag sein

 

Gemeinsame Pressemitteilung des Erzbischöflichen Ordinariats München und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern:
Kirchen lehnen Liberalisierung des Ladenschlusses ab

 

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