KAB Diözesanverband München und Freising e.V.
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Treffpunkt KAB im Münchner Kirchenradio

Am Josefstag war unser Thema "Welchen Platz haben benachteiligte Jugendliche in unserer Gesellschaft?". Einmal im Jahr wird bundesweit der Josefstag von katholischen Jugendorganisationen begangen um auf die Lage benachteiligter Jugendlicher und auf ihre Wünsche und Forderungen einzugehen. Dieses Jahr ist das Motto: "Einer von uns, gemeinsam für eine buntes Land". Eine Veranstaltung in der Erzdiözese München und Freising fand am 15. März in Zusammenarbeit vom Erzbischöflichen Jugendamt, christlicher Arbeiterjugend und dem Berufsbildungswerk St. Zeno in Kirchseeon statt. Zur Sprache kam unter anderem: "Wie ist die Lange benachteiligter Jugendlicher heute?", "Welche Forderungen haben sie?", "Wie werden sie unterstützt und können sie noch besser unterstützt werden?". Zu diesem Thema habe ich mir Sebastian Petry von der christlichen Arbeiterjugen München-Freising und Bernd Zimmer, Gesamtleiter des Berufsbildungswerks St. Zeno eingeladen.

Tagtäglich wird über das Gymnasium gestritten, sollen es acht oder neun Schuljahre sein? Über die Herausforderung junger Menschen, die persönliche oder körperliche Schwierigkeiten haben oder sich einfach beim Lernen richtig schwer tun wird weniger geredet. Wir wissen dass 1Milillion Deutsche Erwachsene nicht so richtig lesen und schreiben können. Um so wichtiger ist es alle Jugendlichen möglichst gut zu fördern, sodass sie eine Berufsausbildung abschließen können.

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